Wir freuen uns über jeden Eintrag.

Weiter unten können Sie die bisher geposteten einsehen.

Kommentar von sticker |

Danke für die Mühe, die Sie gemacht haben, um das alles zusammenzutragen.

Lg Duvar

Kommentar von SCHNAPPEN.AT |

Grüße vom Wiener Weinwandertag!

Kommentar von Uwe Trenkmann |

Liebes Hollenmarschteam,
nachdem die Füße längst wieder verheilt sind und neuen Aufgaben entgegen streben können, möchte ich mich noch nachträglich für die Organisation eines ganz tollen 101 km-Marsches recht herzlich bedanken. Verpflegung, Absicherung und Ausschilderung sowie dann die Stimmung im Ziel waren großartig. Sehr schön, dass Ihr zwischen Lenneplätze und Nasser Wiese noch einen zusätzlichen "Getränkemarkt" eingerichtet hattet. Das half nach der Wärme über den Kahlen Asten. Und nicht zu vergessen, die zahlreichen Fotos und die detaillierten Ergebnislisten im Internet runden Eure super Veranstaltung ab. Ich komme bestimmt wieder!
Nochmals vielen Dank und sportliche Grüße aus Burgstädt, Uwe

Kommentar von Jens Hausmann |

Auch von meiner Seite ein großes Lob für diese rundum wunderbare Veranstaltung. Ein Extradank geht aber an den Andreas vom "Shuttleservice", der mir den 102. Kilometer zurück zum öffentlichen Wiesenparkplatz erspart hat;-)

Grüße aus Grevenbroich, Jens

Kommentar von Marcel Ott |

Sehr schöner Wettkampf!

Hier geht es zu meinem ausführlichen Wettkampfbericht:

http://www.drahteselonline.de/cms_index.php?cms_selectedKat=569896e5bbdee

Kommentar von Katja aus Essen |

Liebe Veranstalter und Helfer,
ich war zum ersten Mal dabei und bin die 55 km gewandert. Es war ein tolles Erlebnis, insbesondere natürlich Dank der sehr guten Organisation und Verpflegung. Die Übernachtungsmöglichkeit in der Turnhalle und die Möglichkeit der Schwimmbadnutzung nach der Wanderung waren die absoluten i-Tüpfelchen. Trotz aller Strapazen konnte ich die Wanderung sehr genießen. Ich komme auf jeden Fall wieder!

Kommentar von Hartmut Hoffmann |

Laufen die neue Teildisziplin im Wandern!!

5 Jahre betreibe ich nun Nordic Walking – nach einer künstlichen Hüfte war das mit dem Laufen und Rennradfahren nichts mehr. 4 Jahre bin ich nun beim Hollenmarsch dabei – und stets das gleiche Ärgernis. Darüber helfen auch die gute Organisation, das reichhaltige Frühstück und die vielen freundlichen freiwilligen Helfer nicht hinweg. Das Ärgernis ist das unsportliche und höchst unfaire Verhalten einiger Wanderer. Ein kleiner Erfahrungsbericht vom letzten Wochenende:

101 km
Vor dem 101 km Start wies der Veranstalter noch explizit darauf hin, dass nicht gelaufen werden soll. Es stand auch deutlich sichtbar auf der Internetseite. Also, der Veranstalter hat hier schon mal gut gearbeitet. Am Abend gehe ich an die Strecke, um die Teilnehmer anzufeuern. Und auf dem Weg zum Kreuzberg, also nach ca. 15 km, läuft ein Teilnehmer gute 50 m. Wohl wissend, dass außer mir noch andere Spaziergänger stehen blieben und anfeuerten. Ob dies seine einzige Laufpassage blieb? Der Mann war zu dem Zeitpunkt unter den ersten zehn platziert.

21 km
Am Samstag bin ich dann bei den 21 km dabei. Schon auf dem Anstieg zum Hollenhaus läuft ein Mann bei jener Serpentinenkehre drei, vier Meter. Als wir oben waren, läuft ein zweiter einfach mal gut 20/30m bergab. Wohlwissend, dass ich kurz hinter ihnen bin und es sehen muss. Als ich sie dann ansprach, sie mögen das Laufen bei An- und Abstiegen doch bitte zukünftig unterlassen, antwortet der eine: „Und wenn nicht“? „Dann melde ich Sie bei der Wettkampfleitung und sage, dass sie gelaufen sind“. „Bääähh“ (im Sinne von Spielverderber). Wohlgemerkt, es handelte sich hier um 40- bis 50-jährige Männer. Die mich als Spielverderber ansahen – so’n bisschen laufen ist doch ok ... Vermutlich sind sie später auch noch weitergelaufen, sind ja weit vorne ins Ziel gekommen.

So ca. 1,5 km vor dem Ziel überholte mich dann laufenderweise noch ein junger Mann. Erst als er ins Gehen verfiel und sich immer wieder nach mir umdrehte, habe ich kapiert, dass er auch unter Wandern gemeldet hatte. War leider schon zu weit weg, sonst hätte ich ihn gleich angesprochen ...

101 km, 21 km, letztes Jahr war es auf der 42 km Strecke das Gleiche. Egal welches Alter, egal ob Männer oder Frauen, egal ob Bödefeld, Fleckenberg oder Remscheid: Laufen scheint eine neue Teildisziplin fürs Wandern zu sein. Sportlich gesehen ist es hochgradig unfair und wettbewerbsverzerrend – menschlich gesehen ist es dreist, frech und unverschämt. Es gibt dafür keine Entschuldigung. Zumal es die gleichen Strecken für Läufer gibt. Aber hier wäre man vielleicht nur im Mittelfeld und könnte bei den Kumpels nicht so glänzen ...

Vorschläge für die Veranstalter:
- Die 21 km Läufer bitte vor den Wanderern starten lassen – so wie bei dem 14 km. Hat doch gut geklappt und die Läufer müssen nicht an angeleinten Hunden vorbei springen. Außerdem animiert es die Wanderer nur noch mehr zum Mitlaufen.
- Die Zeiten der Wanderer gehen in die Laufergebnisliste ein. Oder
- es gibt keine Ergebnisliste fürs Wandern mehr. Ist doch nur viel Lug und Trug.

Ich würde mich freuen, wenn die Vorschläge Berücksichtigung finden. Fleckenberg hat ja auch schon einiges umgestellt.

Mit sportlichen Grüßen
Hartmut Hoffmann

Kommentar von Tracy |

Vielen herzlichen Dank an alle Helfer! Die Versorgung/ünterstutzung und ermutigende Wörter während der 101 km marsch waren grandios:))
Es war einfach toll!
Sonnige Grüße aus Köln, Tracy